Dein eigenes Profil und deine Daten als Spieler verwalten
Dein Spielerkonto gehört dir – deshalb ist die Verwaltung deines Spielerprofils größtenteils Sache von dir selbst. Name, Passwort, Sprache, Telefonnummer und ein Notfallkontakt: du regelst alles in der App, ohne deinen Trainer um etwas bitten zu müssen. Dieser Artikel zeigt, was du selbst ändern kannst, warum dieser Notfallkontakt nützlicher ist, als er klingt, und wer eigentlich deine Daten zu sehen bekommt.
Welche Daten kannst du in deinem Spielerprofil verwalten?
Öffne dein Profil und die Einstellungen in der App. Dort änderst du fünf Dinge:
- Deinen Namen – nützlich, wenn dein Trainer dein Profil einmal mit einem Tippfehler oder einem Spitznamen angelegt hat, den du selbst nie benutzt.
- Dein Passwort – wähl eins, das du nirgendwo sonst verwendest, und ändere es sofort, wenn du vermutest, dass es jemand anderes kennt.
- Die Sprache – Koach funktioniert in sechs Sprachen (Niederländisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch und Polnisch); praktisch für internationale Teamkollegen (wie du die Sprache einstellst).
- Deine Telefonnummer – damit man dich erreichen kann, wenn rund um ein Training oder Spiel etwas zu klären ist.
- Einen Notfallkontakt – Name und Nummer von jemandem, der angerufen werden kann, falls dir etwas passiert.
Der Rest deines Profils erledigt sich von selbst: Statistiken, Anwesenheit und Abzeichen wachsen mit der Saison mit. Alles, was du dort findest, steht im kompletten Überblick über das Spielerkonto in Koach. Auf demselben Bildschirm findest du auch die Schaltflächen zum Abmelden und zum Verlassen deines Teams – mit etwas Glück brauchst du Letzteres ein paar gute Saisons lang nicht.
Warum einen Notfallkontakt eintragen?
Niemand denkt gern darüber nach, aber Volleyball ist eine Hallensportart mit Sprüngen, hart getroffenen Bällen und dem gelegentlichen umgeknickten Knöchel. Wenn du in der Halle oder bei einem Turnier weit von zu Hause bist und etwas schiefgeht, sollte dein Trainer nicht im Gruppenchat nach der Nummer deiner Eltern oder deines Partners graben müssen. Mit einem eingetragenen Notfallkontakt sitzt diese Nummer genau da, wo sie hingehört. Denk an ein Elternteil, deinen Partner oder einen Mitbewohner – jemanden, der schnell Bescheid wissen sollte, wenn etwas passiert. Es dauert dreißig Sekunden – und mit etwas Glück wird es nie jemand brauchen.
Tipp: trag deinen Notfallkontakt gleich beim ersten Login ein, und nimm dir zu Beginn jeder Saison einen Moment, um zu prüfen, ob die Nummer noch stimmt. Umgezogene Eltern und veraltete Nummern sind genau die Dinge, die du erst merkst, wenn es zu spät ist.
Wer sieht welche deiner Daten?
Weniger, als du vielleicht denkst. Teamkollegen sehen nur die Spielerliste: Namen, Rückennummern und Positionen. Du kannst nur dein eigenes Profil öffnen – die detaillierten Statistiken und Bewertungen deiner Teamkollegen bleiben dir verborgen, genau wie deine ihnen. Und Trainernotizen? Die sind nur für Trainer sichtbar, nie für Spieler. Wenn du genau wissen willst, wie die App mit deinen Daten umgeht, lies wie Koach mit Datenschutz und Daten umgeht.
Kurz gesagt: du hältst deine eigenen Daten aktuell, die App erfasst den Rest, und was privat ist, bleibt privat. Die Profilverwaltung als Spieler muss wirklich nicht mehr sein als das.
Häufige Fragen
Kann ich als Spieler meinen eigenen Namen und mein Passwort ändern?
Ja. In deinem Profil und den Einstellungen aktualisierst du Name, Passwort, Sprache, Telefonnummer und Notfallkontakt selbst. Du brauchst dafür deinen Trainer nicht, und die Änderung wirkt sofort.
Sehen meine Teamkollegen meine Telefonnummer oder meinen Notfallkontakt?
Nein. Teamkollegen sehen nur die Spielerliste mit Namen, Rückennummern und Positionen und können nur ihr eigenes Profil öffnen. Du trägst deine Kontaktdaten ein, damit der Trainer jemanden erreichen kann, wenn es wirklich darauf ankommt.
Kann ich Koach auf Englisch umstellen, ohne dass mein Team es merkt?
Ja. Die Spracheinstellung gilt nur für dein eigenes Konto: du siehst die App auf Englisch, während deine Teamkollegen und dein Trainer einfach bei ihrer eigenen Sprache bleiben.

