Eltern in der Team-App: So funktionieren Eltern-Accounts in Koach
Bei Jugendteams sind die Eltern mindestens so wichtig wie die Spieler: Sie fahren, waschen und übernehmen die Thekendienste. Deshalb kannst du Eltern jetzt einen eigenen Account in deiner Team-App geben – verknüpft mit ihrem Kind, mit dem Kalender und der Anmeldung für Thekendienste, aber ohne Einblick in Statistiken oder Teamkommunikation.
Eltern in zwei Tipps in die Team-App einladen
Bei jedem Spieler siehst du als Trainer den Knopf Elternteil einladen. Er nutzt denselben Link-Flow wie das Einladen von Spielern: Kopiere den Link oder teile ihn direkt über WhatsApp. Das Elternteil erstellt einen eigenen Account und wird als Elternteil dieses Kindes verknüpft – das Spielerprofil bleibt beim Kind selbst. Mehrere Eltern pro Kind gehen auch: Sobald ein Link benutzt ist, erstellst du einfach einen neuen.
Was ein Elternteil sieht
Ein Eltern-Account ist bewusst kompakt gehalten. Eltern sehen das Dashboard (ein Willkommen plus das nächste Spiel oder Training) und den Kalender mit allen Trainings, Spielen und Thekendiensten – auf offene Thekendienst-Plätze melden sie sich selbst an oder ab. Gehört das Team zu einem Verein, kommen Vereinsmitteilungen auch bei den Eltern an. Genau genug, um dabei zu sein – was Koach sonst noch für Eltern bedeutet, liest du im eigenen Artikel.
Nutzt du einen Fahrdienst für die Auswärtsspiele, kommt die eigene Fahrt dazu: die Karte Deine nächste Fahrt auf dem Dashboard und das Label 🚗 Du fährst im Kalender. Weil ein Elternteil keinen Spiele-Tab hat, öffnet sich so ein Spiel für ihn in einem eigenen, schreibgeschützten Fahrt-Bildschirm — ein Auswärtsspiel, für das er nicht fährt, kann er nicht öffnen.
Was ein Elternteil nicht sieht
Genauso wichtig: Ein Elternteil sieht keine Statistiken – auch nicht die des eigenen Kindes –, keine Anwesenheit, keine Teamkommunikation oder Umfragen und keine Hausaufgaben. Die sportliche Entwicklung bleibt eine Sache zwischen Spieler und Trainer, ganz wie es zum Datenschutz-Ansatz von Koach passt. Die Eltern regeln die Logistik; das Kind behält sein eigenes Profil.
Als Trainer den Überblick behalten
In der Teamverwaltung gibt es eine eigene Elternliste, bei jedem Elternteil mit dem Label des Kindes, mit dem es verknüpft ist. Der Team-Eigentümer kann ein Elternteil dort auch wieder trennen – zum Beispiel, wenn ein Spieler das Team verlässt.
Warum das mit den Thekendiensten zusammenspielt: Für Spieler unter 16 teilt der Thekendienst-Generator automatisch die verknüpften Eltern ein (Jugendschutz). Eltern in die Team-App zu holen ist bei Jugendteams also kein Extra, sondern der Weg, das Vereinsheim besetzt zu bekommen.
Häufige Fragen
Kann ein Kind mehrere Eltern in der App haben?
Ja. Jeder Einladungslink gilt für ein Elternteil; ist der Link benutzt, erstellst du beim Spieler einfach einen neuen für das zweite Elternteil.
Sieht ein Elternteil die Statistiken seines Kindes?
Nein. Eltern sehen nur das Dashboard und den Kalender. Statistiken, Anwesenheit, Teamkommunikation und Hausaufgaben bleiben zwischen Spieler und Trainer – auch die des eigenen Kindes.
Wie entferne ich ein Elternteil aus dem Team?
In der Teamverwaltung gibt es eine Elternliste mit dem Kind-Label pro Elternteil. Der Team-Eigentümer kann ein Elternteil dort trennen.
Wofür kann sich ein Elternteil anmelden?
Für Thekendienste mit offenen Plätzen; Trainings und Spiele sieht ein Elternteil ganz normal im Kalender stehen. Bei Teams eines Vereins erhalten Eltern auch die Vereinsmitteilungen. Das An- und Abmelden zu Spielen ist für Spieler gedacht — diesen Block sieht ein Elternteil nicht.
Sehen Eltern den Fahrdienst für Auswärtsspiele?
Nur ihre eigenen Fahrten. Ist ein Elternteil eingeteilt, steht die Fahrt auf seinem Dashboard und das Spiel bekommt im Kalender das Label „Du fährst"; ein Tipp öffnet eine schreibgeschützte Übersicht aller Autos für dieses Spiel. Ändern kann nur der Trainer.



