Eine App für deinen Volleyballverein: von einem Team zum ganzen Verein
Ein Verein ist nicht ein Team, sondern zehn. Trotzdem beginnt jeder vereinsweite Ansatz damit, dass ein Team es gut macht. Hier steht, was eine Vereins-App für Volleyball leisten sollte, was Koach mit dem Club-Abo konkret mitbringt, was es kostet und was Koach bewusst nicht ist.
Beginne beim Team, denke an den Verein
Die Falle vereinsweiter Software ist der Wunsch, gleich alles zu regeln. Besser: Lass ein oder zwei Teams mit einer App starten, die auf Teamebene gut funktioniert, also Kader, Anwesenheit und Spiele, und erweitere, sobald es steht. Was auf Teamebene funktioniert, trägt auch im Verein. Was auf Teamebene wackelt, wackelt im Verein zehnmal.
Worauf ein Volleyballverein achten sollte
- Mehrere Teams unter einem Dach, jedes mit eigenem Kader, eigener Aufstellung und eigenen Daten.
- Geteiltes Wissen: Übungen, die Trainer untereinander teilen.
- Übertragbarkeit: Daten bleiben beim Team, wenn ein Trainer geht; siehe Trainerübergabe.
- Rollen: Der Kassenwart braucht andere Daten als die Vertrauensperson.
- Volleyball im Kern: Eine allgemeine Vereinssoftware verwaltet Mitglieder, kennt aber keine Rotation, keinen Libero und kein Live-Scoring.
Was dein Verein mit dem Club-Abo bekommt
Mit dem Club-Abo legst du unbegrenzt Teams an und lädst unbegrenzt Trainer ein. Jedes Team arbeitet mit allem, was Koach für Trainer kann: Aufstellung mit Rotationen, Live-Scoring, Training, Anwesenheit, Spieler- und Elternkonten. Dazu kommt ein abgeschirmter Vereinsteil, das Vereins-Dashboard, mit diesen Bereichen:
- Oben im Dashboard: Teams, Spieler, Spieler ohne Konto und der Anteil verknüpfter Konten. Anwesenheit und geplante Termine pro Team stehen im Teamprotokoll.
- Mitglieder: alle Spieler aller Teams in einer durchsuchbaren Liste; siehe die Mitgliederliste.
- Teameinteilung: ein Entwurf für die nächste Saison, der erst beim Festlegen wirksam wird.
- Teamprotokoll: pro Team die letzten Trainings mit der Anwesenheit, dem Trainingsbericht des Trainers und seinen Notizen zu den Spielern, nur zum Mitlesen.
- Vereinsdienste: die Dienstpflicht pro Mitglied, also wer seine Thekendienste und anderen Dienste geleistet hat.
- Spieltag: die Einteilung für eure Heimspiele (Schiedsrichter, Kampfgericht) und die Thekendienste, mit einem Tagesplan pro Spieltag.
- Hallen: eure Hallen mit den festen Blöcken pro Team.
- Beiträge: wer welchen Posten noch offen hat; siehe Mitgliedsbeiträge verwalten.
- E-Mail: eine Vereins-E-Mail von eurer eigenen Adresse an die Mitglieder, dazu Vereinsmitteilungen für alle Mitglieder in der App; siehe E-Mail an alle Mitglieder.
Fünf Rollen, jede sieht nur ihren Teil
Den Vereinsteil teilst du mit Vorstandskollegen. Jede Person bekommt eine Rolle, und die Rolle bestimmt, welche Bereiche sie sieht. Die Prüfung passiert auf dem Server, nicht nur im Knopf:
- Vereinsadministrator: alles, einschließlich der Verwalterliste und der Absenderdomain für Vereins-E-Mails.
- Kassenwart: Mitglieder mit Kontaktdaten und die Beiträge.
- Vorstandsmitglied: Mitglieder mit Kontaktdaten, Teameinteilung, Teamprotokoll, Vereinsdienste, Hallen, Spieltag, Organisation und Vereins-E-Mail.
- Vertrauensperson: Mitteilungen sowie Namen und Teams der Mitglieder, bewusst ohne Kontaktdaten.
- Technischer Manager: liest im Teamprotokoll aller Teams mit (Trainings, Trainingsberichte und Notizen) und sieht Namen und Teams der Mitglieder. Ändert nichts und sieht keine Kontaktdaten.
Ein Verwalter braucht ein eigenes Koach-Konto, aber kein eigenes Abo. Wie du jemanden hinzufügst, steht in Vereinsverwalter hinzufügen.
Was Koach für den Verein nicht ist
Ehrlich, damit niemand mit falschen Erwartungen startet:
- Keine Mitgliederverwaltung mit Buchhaltung. Die Mitgliederliste entsteht aus den Kadern, die die Trainer pflegen. Kader und Kontaktdaten pflegt der Trainer im eigenen Team; Vereinsadministratoren und Vorstandsmitglieder können einen Spieler aus der Liste heraus in ein anderes Team versetzen. Trainer selbst stehen nicht in der Liste.
- Kein Beitragseinzug. Unter Beiträge legst du Posten an und hakst pro Person offen, bezahlt oder erlassen ab, auf Wunsch mit eurem eigenen Zahlungslink. Über Koach läuft kein Geld, es gibt also auch keine Lastschrift aus der App.
- Kein Import aus SAMS. Spielpläne und Tabellen deines Landesverbands liest Koach nicht ein; die Spiele trägst du selbst im Kalender ein.
Brauchst du eine Mitgliederverwaltung mit Ein- und Austritten, Rechnungen und Lastschrift, dann ist das ein anderes Produkt. Wie du dort wählst, steht in Mitgliederverwaltung: fünf Fragen. Viele Vereine kombinieren so eine Verwaltung mit einer Volleyball-App für die Teams.
Was es kostet
Das Club-Abo kostet 9,99 € pro Monat oder 8,33 € pro Monat im Jahresabo, für unbegrenzt Teams und Trainer. Ein einzelnes Team mit bis zu zwei Trainern kommt mit Coach für 2,99 € pro Monat aus. Du testest 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte, und startest dabei mit einem Team. Zusätzliche Verwalter kosten nichts. Alle Details stehen auf der Preisseite und in was Koach kostet. Was ein Clubkonto für einen ganzen Verein bedeutet, steht auf der Seite Koach für Volleyballvereine.
Lass ein Team das Beispiel sein. Du überzeugst einen Verein nicht mit einem Plan, sondern mit einem Team, das zeigt, dass es funktioniert. Klein anfangen, Zustimmung ernten, dann das Club-Abo.
Häufige Fragen
Kann ich mit Koach mehrere Teams verwalten?
Ja. Mit dem Club-Abo legst du unbegrenzt Teams an und wechselst zwischen ihnen. Statistiken bleiben pro Team getrennt, Übungen können Trainer innerhalb des Vereins teilen.
Welche Rollen gibt es im Verein?
Fünf: Vereinsadministrator, Kassenwart, Vorstandsmitglied, Vertrauensperson und Technischer Manager. Die Rolle bestimmt, welche Bereiche des Vereins-Dashboards jemand sieht, zum Beispiel sieht nur der Kassenwart (neben dem Verwalter) die Beiträge, und die Vertrauensperson sieht keine Kontaktdaten.
Braucht jeder Verwalter ein eigenes Abo?
Nein. Ein Verwalter braucht nur ein eigenes Koach-Konto mit der E-Mail-Adresse, die du einträgst. Das Club-Abo des Vereins deckt alle Verwalter ab.
Kann Koach Mitgliedsbeiträge einziehen?
Nein. Koach zeigt, wer welchen Posten offen, bezahlt oder erlassen hat, und kann euren eigenen Zahlungslink mitgeben. Das Geld selbst läuft nicht über Koach, und Koach behält nichts davon ein.
Liest Koach unseren Spielplan aus SAMS ein?
Nein. Spiele deutscher, österreichischer oder Schweizer Ligen trägst du selbst in den Kalender ein. Für das Rückspiel gegen denselben Gegner duplizierst du ein Spiel mit einem Tipp und änderst nur das Datum.
Was passiert, wenn ein Trainer den Verein verlässt?
Die Teamdaten liegen im Team, nicht in den persönlichen Unterlagen einer Person. Bei einem Trainerwechsel bleibt alles erhalten.
Probier es selbst in Koach aus
Weniger Verwaltung, mehr Coaching.
Mit Koach loslegenOder lies zuerst, was die Volleyball-Trainer-App alles kann.







